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Kapitalanlagen |
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| Wir übertragen diese wichtige Aufgabe nicht externen
Dienstleistern, sondern unserer aus
hochqualifizierten, erfahrenen Spezialisten zusammengesetzten Anlagekommission. Diese Unabhängigkeit
ermöglicht uns die Auswahl der optimalen Produkte zu vorteilhaften Bedingungen. Ebenso können
wir so die angeschlossenen Unternehmen und die Versicherten laufend aktuell und umfassend über
Anlageentscheide und deren Ergebnisse informieren. Zusätzlich stellen wir sämtliche Daten online
zur Verfügung.
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| Die Anlagekommission
von TRANSPARENTA besteht aus
ausgewiesenen, erfahrenen Finanzexperten, die mit ihrem fundierten Fachwissen alle erfolgsrelevanten Gebiete des TRANSPARENTA-Anlagekonzeptes abdecken. Bei ihnen ist das Kapital unserer Mitglieder in den besten Händen: |
Präsident |
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Dr. Urs Ernst
hat seine akademische Ausbildung 1982 in Basel mit einer
wirtschafts-wissenschaftlichen Dissertation abgeschlossen. Seinen beruflichen Werdegang prägt die
intensive Auseinandersetzung und grosse praktische Erfahrung mit Kapitalanlagen. Von 1992 bis 2002 war er
Mitglied der Geschäftsleitung der Vontobel Gruppe, zuletzt als Chief Financial- und Chief Risk
Officer. Seit Mitte 2003 ist er als
selbstständiger Berater für
Finanzdienstleistungs-Unternehmen
tätig. Ein besonderes Augenmerk galt stets den langfristigen Perspektiven der 2. Säule, ein
Thema zu dem er viel beachtete Beiträge verfasste.
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Mitglieder |
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Beat C. Philipp
Nach dem Studium der Volkswirtschaft in Basel führte Beat C. Philipp
Konjunkturprognosen und Länderrisikoanalysen durch. Er verfügt über langjährige
Erfahrung im Bereich Kapitalanlagen, über sieben Jahre war er Mitglied des Anlageausschusses der UBS,
davon zwei Jahre als dessen Vorsitzender. Seit Ende September 2003 berät er in der
Vermögensverwaltung tätige Institutionen hinsichtlich der Optimierung ihres
Dienstleistungsangebots, der Organisationsstruktur im Anlagebereich und der Anlageprozesse.
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Walter
Geiser
Walter Geiser schloss seine Studien an der Universität Basel 1978 als
lic. rer. pol. und 1985 als lic.
iur. ab. Von 1978 bis 1998 betreute er
bei der SBG institutionelle Kunden und war in verschiedenen
Führungsfunktionen des Bereichs Handel und Verkauf tätig. Zudem
absolvierte er diverse Weiterbildungen (u. a. CFA). Anschliessend
leitete er bei der Bank CIAL (heute CIC, Schweiz) AG den Bereich
Handel, von 2001 bis 2006 war er als Geschäftsleitungsmitglied
verantwortlich für Handel, Research, Portfolio- und
Produktmanagement. Heute ist er als selbständiger Projektleiter und
Berater tätig und studiert an der Universität Basel Philosophie und
Geschichte.
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| Wilhelm Hansen
Wilhelm Hansen hat an der Universität Basel Volkswirtschaftslehre studiert und sich dabei auf Geldpolitik und –theorie spezialisiert. Während seiner 12-jährigen Tätigkeit bei den Basler Versicherungen war er unter anderem als Leiter Portfolio- und Cashmanagement, Leiter der Wertschriftenabteilung und als Leiter des Kollektivversicherungsgeschäfts eingesetzt. 1994 trat er als Teilhaber in die Bank Baumann & Cie ein und war dort zuletzt für die operative Führung des Bankbetriebs Basel verantwortlich. Seit 2002 ist er als selbständiger Berater in den Bereichen Organisations- und Strategieentwicklung sowie Corporate Governance vor allem bei institutionellen Anlagern tätig. 2008 übernahm er das Präsidium des Bankrats der BLKB.
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Portfoliomanager |
| Ronald Peter Angst
Nach seiner kaufmännischen Lehre absolvierte Ronald Peter Angst
zahlreiche Weiterbildungen an der Swiss-, der International Banking School und bei
INSEAD. Nach
mehrjähriger Tätigkeit im Finanzmanagement trat er 1993 in die Bank Vontobel AG ein, innerhalb
der er zuletzt als Geschäftsleitungsmitglied für den Gesamthandel sowie strukturierte Produkte
verantwortlich war. Nach einjährigem Auslandsaufenthalt widmet er sich jetzt als
Mitinhaber der Picard Angst Gruppe vor allem den
Bereichen Asset Allocation und strukturierte Finanzprodukte.
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Bei TRANSPARENTA hat die konsequente Beschränkung der Risiken gegenüber einer Maximierung der
Rendite absolute Priorität. Wir investieren breit diversifiziert, ausschliesslich in liquide und
qualitativ hochwertige Instrumente. Die Vermögensanlagen beschränken sich auf die traditionellen
Anlagekategorien Geldmarkt, Obligationen, Aktien,
Immobilien und Rohstoffe. TRANSPARENTA arbeitet nur mit
erstklassigen Partnern zusammen.
Wir konzentrieren uns auf die optimale Zusammensetzung des Portfolios nach Anlagekategorien und
Währungen. Innerhalb der einzelnen Finanzmarktsegmente operiert TRANSPARENTA
hauptsächlich mit
kosteneffizienten Indexprodukten. Wenn unsere Qualitätskriterien erfüllt sind, wird konsequent
der preisgünstigste Anbieter berücksichtigt. Wir verzichten auf die Vergabe von aktiven
Vermögensverwaltungsmandaten an Dritte. Eine zentrale Depotstelle reduziert die Kosten für die
Wertschriftenadministration und das Reporting. So bleiben die Gesamtkosten für die
Vermögensverwaltung im Vergleich zu anderen Vorsorgeeinrichtungen tief.
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| Der Anlageprozess ist bei TRANSPARENTA klar strukturiert und zeichnet sich durch diszipliniertes Vorgehen,
permanente Marktbeobachtung und regelmässiges Reporting aus.
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Struktur der Passiven |
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Periodische Analyse |
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Sollrendite, Liquiditätsplanung |
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Geschäftsführung |
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Sollrendite, Liquiditätsplanung, historische Rendite- und Risikoparameter |
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Benchmarkkonstruktion |
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Strategische Asset Allocation mit Bandbreiten |
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Stiftungsrat |
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Makrodaten, Finanzmarktinformationen, Prognosen, Erwartungen |
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Laufende Erfassung, Analyse, Interpretation |
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Taktische Asset Allocation innerhalb der Bandbreiten |
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Anlagekommission |
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Gesamtangebot von strukturierten Indexprodukten |
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Selektion unter Preis- und Qualitätskriterien |
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Transaktionsliste |
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Anlagekommission |
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Kurzfristige Markteinschätzung |
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Auftragserteilung |
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Soll-Portfolio |
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Anlagekommission |
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Transaktionsdaten |
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Wertschriftenadministration |
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Ist-Portfolio |
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Depotbank |
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Portfoliobestände und -bewegungen |
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Wertschriftenbewertung |
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Reporting |
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Depotbank |
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Reporting |
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Performanceanalyse Überprüfung/Anpassung taktische Asset Allocation |
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Information des Stiftungsrates, der Geschäftsführung und der Mitglieder Anlagekommission |
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Anlagekommission |
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| Zum Seitenanfang |
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Auszug aus dem
Protokoll der Anlagekommissionssitzung vom 17.
Januar 2012:
|
"Die
Finanzmärkte standen 2011 unter starkem Einfluss der Versuche von Notenbanken
und Politikern in Europa und den USA, Herr über die Entwicklung der öffentlichrechtlichen
Schulden zu werden. Trotz verstärkter Sparbemühungen kann jedoch noch lange
nicht von einer Lösung der Probleme gesprochen werden.
Seit längerem
und bis auf weiteres scheinen die Zins- und in den letzten Monaten auch die
Rohstoffmärkte eine deutlichere konjunkturelle Eintrübung zu antizipieren als
die Aktienbörsen. Diese brachen Mitte 2011 massiv ein, ausgelöst von Befürchtungen
über Staatsbankrotte, Bankenkrisen und einer darauffolgenden, möglichen
schweren Rezession in Europa und den USA. Auch die bisher robusten
Wachstumsaussichten in Asien und Lateinamerika wurden in Zweifel gezogen.
Vor diesem
Hintergrund hat die Anlagekommission von Transparenta während des ganzen Jahres
2011 eine vorsichtige Anlagepolitik betrieben, welche im Vergleich zur Benchmark
bis im August deutlich weniger Verluste zur Folge hatte. Bis Ende Jahr
resultierte ein Plus von 1.44 %, was allerdings – entsprechend der
vorsichtigen Positionierung – nur noch eine Performance in der Grössenordnung
der strategischen Benchmark (+1.47 %) bedeutet. Zu beachten gilt es allerdings
bei diesem Resultat, dass es zustande kam mit einem vergleichsweise „zahmen“
Rendite-/Risikoprofil: Aktien und Rohstoffe waren im Jahresdurchschnitt
untergewichtet, die ab Juli schrittweise reduzierten Währungshedges lieferten
einen substanziellen Beitrag von 0.40 % an die Gesamtperformance; schliesslich
ging die Untergewichtung in den Obligationen (CHF und inflation linked EUR- und
USD-Bonds) zwar zulasten eines etwas besseren Gesamtresultates, reduzierte
jedoch zusammen mit der Konzentration auf Anlagen von Topschuldnern die auch
diesem Anlagesegment inhärenten Risiken.
Trotz der im
August letzten Jahres eingesetzten, deutlichen Erholung der Aktienmärkte kann
bisher nicht von Übertreibungen gesprochen werden, vor allem dann nicht, wenn
die Gewinn- und Dividendenrenditen mit den erzielbaren Obligationenrenditen
verglichen werden. Für das neu begonnene Jahr 2012 scheint zwar eine weitere,
leichte konjunkturelle Abschwächung in den meisten Volkswirtschaften möglich;
die aktuellen Bewertungen tragen jedoch diesem Umstand Rechnung. Daher hat die
Anlagekommission von Transparenta an ihrer Sitzung vom 17. Januar 2012
beschlossen, die noch bestehende, leichte Untergewichtung der Aktienpositionen
zu schliessen. Dies bedeutet, dass inländische Aktien im Umfang von knapp 1.4
%, ausländische für knapp 0.4 % des Portfolios zugekauft werden. Damit
reduziert sich die Liquidität von 17.5 % auf immer noch reichliche rund 15.5 %.
Die übrigen
Eckwerte der Anlagepolitik werden nicht verändert. Namentlich ist die
Anlagekommission der Meinung, dass die SNB-Politik der CHF-Abschwächung ihre
Feuerprobe bestehen wird und daher momentan keine Währungshedges aufdrängen.
Die Zuflüsse in das Segment der inländischen Immobilien werden deren doch
bereits stattliche Preise stützen und die mittelfristig zu erwartende
Reflationierung spricht für bescheidene Engagements in Rohstoffen und die
bestehende Untergewichtung der Obligationen."
20.
Januar 2012
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Die langfristige
Anlagestrategie wird vom Stiftungsrat
festgelegt und ist im Anlagereglement
festgehalten. Das "Anlagereglement " finden
Sie hier,
den Anhang “Anlagestrategie und
taktische Abweichungsbandbreiten“ hier. |
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Anlagestrategie
|
aktuelle
Anlagepolitik
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| Kategorie |
Bandbreite
% |
Strategie
% |
Taktik
% |
| Cash |
1
- 30 |
3 |
18.20 |
| Obligationen |
20 - 65 |
47 |
35.27 |
| Aktien |
10
- 35 |
25 |
22.81 |
| Immobilien |
15
- 30 |
20 |
19.04 |
| Rohstoffe |
0 - 10
|
5 |
5.21 |
| Total |
|
100 |
100 |
|
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|
|
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| Cash
(oder Liquidität) CHF |
18.20 % |
| Obligationen
CHF |
30.77 % |
| Obligationen
FW* |
4.50 % |
| Aktien
CHF |
8.57 % |
| Aktien
Welt (ohne CHF) |
14.24 % |
| Immobilien |
19.04 % |
| Rohstoffe |
5.21 % |
| Total
*
inflationsgeschützte Anleihen,
währungsgehedged in CHF
|
100
% |
|
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|
|
|
| Aktien
CHF |
8.57 % |
| Aktien
EUR (Euro) |
2.08 % |
| Aktien
GBP (Pfund) |
1.45 % |
| Aktien
USD (US Dollar) |
7.79 % |
| Aktien
Yen |
1.62 % |
| Aktien
AUD (Austr. Dollar) |
0.53
% |
| Aktien
CND (Kan. Dollar) |
0.77
% |
|
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|
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|
Konto |
Benchmark |
Performance Benchmark Strategie
Januar - Dezember 2011 |
Performance Portfolio TRANSPARENTA
Januar - Dezember 2011 |
| Cash
CHF |
3
M Libor |
0.13 % |
-0.97 % |
|
Aktien Welt (ohne CHF) |
MSCI
World ex
Schweiz in CHF |
-7.26 % |
-2.64 % |
|
Aktien CHF |
SPI
|
-7.72 % |
-6.88 % |
| Immobilien |
KGAST Immobilien Schweiz Index |
6.89 % |
6.01 % |
| Obligationen
CHF |
Swiss Bond Index Total Return
|
4.98 % |
5.01 % |
|
Obligationen FW |
Citigroup WGBI Non-CHF |
6.69 % |
10.36 % |
|
Rohstoffe |
DJ UBS Commodity Index |
-13.04 % |
-9.73 % |
|
Währungsabsicherungen |
|
- |
0.40 % |
|
Gesamtportfolio |
|
1.47 % |
1.44 % |
|
|
Die
Aufteilung der Gesamtrendite auf die einzelnen
Anlagekategorien zeigt, dass die
Performancebeiträge der Anlagekategorien
Immobilien und Schweizerfranken
Obligationen und Fremdwährungsobligationen positiv ausgefallen sind. Bei den
übrigen Anlagekategorien mussten Verluste
verzeichnet werden. Die negative Performance
bei den Anlagen in Cash CHF ist darauf zurückzuführen,
dass dieser Kategorie der Grossteil der Vermögensverwaltungskosten
belastet wird. Die teilweise Absicherung der
Fremdwährungsrisiken hat sich in einem
Performancebeitrag von plus 0.40 %-Punkten niedergeschlagen.
20.
Januar 2012 |
| Zum Seitenanfang |
|
|
|
Die
Volatilität (Standardabweichung) ist
das gebräuchlichste Mass zur Messung des
Risikos eines Portfolios. Sie beschreibt die
Schwankungen der erzielten historischen
Renditen um den beobachteten Mittelwert. Die
Berechnungen basieren auf 36 historischen
Monatsrenditen des Portfolios. Die Kennzahlen
sind annualisiert. Eine Volatilität von
beispielsweise 5.00 bei einer
durchschnittlichen Performance von 3 % besagt,
dass 68.3 % der auf ein Jahr hochgerechneten
Monatsrenditen über die letzten 3 Jahre
zwischen –2 % (3–5) und 8 % (3+5) lagen. Je
höher die Volatilität ausfällt, desto höher
ist das Risiko des Portfolios. Der Vergleich
der Volatilität des Portfolios mit derjenigen
der Benchmarkstrategie zeigt, dass bei
TRANSPARENTA durch die taktische Umsetzung das
Risiko im Vergleich zur Benchmarkstrategie
massiv reduziert werden konnte.
Volatilität
Portfolio
3.77
Benchmarkstrategie
4.53
20.
Januar 2012 |
| Zum Seitenanfang |
|
|
Die nachfolgende
Tabelle zeigt die monatlichen Werte der Performance auf dem
investierten Kapital:
|
|
Monatswerte 2011 in %
(zeitgewichtet)
|
|
Jan. |
Feb. |
März |
April |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez. |
Total |
|
Portfolio |
0.55 |
1.13 |
-0.69 |
0.85 |
-0.14 |
-0.85 |
-0.52 |
-0.72 |
-0.62 |
1.36 |
-0.25 |
1.36 |
1.44 |
|
Strategie |
0.81 |
0.58 |
-0.79 |
-0.09 |
-0.53 |
-1.09 |
-1.87 |
-0.29 |
1.59 |
1.07 |
0.44 |
1.74 |
1.47 |
|
BVG-Mindestzins |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
0.17 |
2.00 |
|
|
Per
Ende November 2011
lag die Nettorendite für das laufende
Kalenderjahr bei 0.08 % und damit 1.75 % unter
dem BVG-Mindestzins für die gleiche Periode.
Gegenüber der Rendite der Anlagestrategie
resultierte eine Outperformance von 0.35 %.
21.
Dezember 2011
|
|
Zum Seitenanfang
|
|
|
|
TRANSPARENTA
verfolgt eine vorsichtige Anlagestrategie. Der Zielwert für
die Kategorie Aktien liegt bei konservativen 25 % und darf
taktisch maximal auf 35 % angehoben werden.
Immobilienanlagen mit einem Zielwert von 20 % wirken
stabilisierend und die Hälfte des Portfolios ist in Cash
und Obligationen angelegt. Der Rohstoffanteil von 5 % dient
als Schutz vor unerwarteter Inflation und verbessert die
Diversifikation.
Keine riskanten und intransparenten
Anlageinstrumente
Durch den Einsatz
von passiven Anlageinstrumenten in den traditionellen
Anlagekategorien wird eine breite Diversifikation des
Vorsorgevermögens nach Ländern und Branchen erreicht.
Klumpenrisiken in einzelnen Titeln werden dadurch
systematisch vermieden. TRANSPARENTA verzichtet bewusst auf
den Einsatz von intransparenten Anlageinstrumenten wie
Hedgefunds. Der Bonität von Gegenparteien wird höchste
Beachtung geschenkt. Anlagen von zweitrangiger Qualität
oder strukturierte Produkte mit unüberschaubaren
Gegenparteirisiken finden keinen Platz im Portfolio.
Auch auf marginale Zusatzerträge aus der Ausleihung von
Wertschriften (Securities Lending) wird bewusst verzichtet.
Tiefe Vermögensverwaltungskosten
Mit dem Einsatz
passiver Anlageinstrumente halten wir die Vermögensverwaltungskosten
tief. Die gesamten Kosten belaufen sich auf rund ein
Viertelprozent des Gesamtvermögens. Wegen des
Zinseszinseffekts und der langen Anlagezeiträume hat dies
einen erheblichen Einfluss auf die Rentenhöhe.
Konservative Anlagepolitik
Der
BVG-25 Index 2000 von Pictet bildet die Anlagestrategie von
TRANSPARENTA annähernd ab. In den letzten 25 Jahren hat dieser Index pro
Jahr um durchschnittlich 5.8 % zugelegt und damit den
BVG-Mindestzins deutlich übertroffen. Dies trotz einiger
Jahre mit negativer Performance. Bei einem langfristigen
Anlagehorizont wie in der beruflichen Vorsorge werden die
Schwankungen der Kapitalmärkte ausgeglichen.
|
|
|
Im siebten Geschäftsjahr
seit ihrer Gründung erwirtschaftete TRANSPARENTA auf dem
investierten Kapital eine Rendite von 2.66 %. Dies
nach Abzug aller angefallenen Vermögensverwaltungskosten. Der für konservative
Anlagen von Pensionskassen repräsentative BVG-93 Index
von Pictet zeigt für die gleiche Periode einen Zuwachs von
2.99%. Die nachfolgende
Tabelle zeigt die monatlichen Werte der Performance auf dem
investierten Kapital im vergangenen Jahr:
|
|
Monatswerte 2010 in %
(zeitgewichtet)
|
|
Jan. |
Feb. |
März |
April |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez. |
Total |
|
Portfolio |
-0.83 |
0.34 |
1.37 |
0.27 |
-1.36 |
-1.11 |
1.25 |
0.08 |
1.01 |
0.79 |
-0.46 |
1.34 |
2.66 |
|
|
Mit
der Jahresperformance von 2.66 % konnte der
BVG-Mindestzins von 2.00 % erneut
übertroffen werden. Die nachfolgende Tabelle zeigt, dass in den
sieben Jahren seit der Gründung von TRANSPARENTA eine kumulierte
Nettorendite von 24.03 % erzielt wurde. Dieser
Wert liegt 6.32 % über dem kumulierten
BVG-Mindestzins. Auch
im vergangenen Jahr konnten dabei die gesamten
Vermögensverwaltungskosten auf dem im
Konkurrenzvergleich tiefen Niveau von 0.23 %
gehalten werden.
|
| Zum Seitenanfang |
|
|
|
Kumulierte Rendite von
24.03 % seit Gründung der Sammelstiftung
|
| |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
2010 |
Kumuliert |
Durchschnitt
pro Jahr |
| Nettoperformance |
4.85 |
9.08 |
5.30 |
0.11 |
-9.83 |
11.11 |
2.66 |
24.03 |
3.12 |
| BVG-Mindestzins |
2.25 |
2.50 |
2.50 |
2.50 |
2.75 |
2.00 |
2.00 |
17.71 |
2.36 |
|
|
Mit 2.66
% lag die Nettorendite des Portfolios im Jahr
2010 0.23 % über der Rendite der
Anlagestrategie. In den sieben Jahren seit der
Gründung der Stiftung wurde eine Nettorendite
erzielt, die 5.05 % über der Bruttorendite
der Anlagestrategie liegt.
24.
Februar 2011
Zum Seitenanfang
|
|
|
| |
2004 |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
2010 |
Kumuliert |
Durchschnitt
pro Jahr |
| Nettoperformance
TRANSPARENTA |
4.85 |
9.08 |
5.30 |
0.11 |
-9.83 |
11.11 |
2.66 |
24.03 |
3.12 |
| Bruttoperformance
Anlagestrategie |
3.18 |
9.72 |
3.45 |
1.57 |
-11.13 |
9.95 |
2.43 |
18.98 |
2.51 |
Rendite-
überschuss |
1.67 |
-0.64 |
1.85 |
-1.46 |
1.30 |
1.16 |
0.23 |
5.05 |
0.61 |
24. Februar 2011 |
| Zum
Seitenanfang |
|
| Als Stiftung muss TRANSPARENTA keinen Gewinn erzielen. Deshalb erhalten die Versicherten alle Gewinne
zu 100 %. Damit können auf Ebene Vorsorgewerk Reserven aufgebaut werden. Somit ist auch keine
Garantieverpflichtung des Arbeitgebers für allfällige Unterdeckungen erforderlich.
|
| Zum Seitenanfang |
|
| Wir bauen Reserven pro Vorsorgewerk auf, so dass die angeschlossenen Unternehmen keine Nachfinanzierung
leisten müssen. Sämtliche Gewinne verbleiben selbstverständlich in der Stiftung und kommen
gänzlich den Versicherten, zum Beispiel
in Form von höherer Verzinsung des Alterskapitals oder
reduzierten Beiträgen, zugute.
|
| Zum Seitenanfang |
|
| TRANSPARENTA bildet für jedes Vorsorgewerk
eine eigene Wertschwankungsreserve und keinen
undurchschaubaren „Sammelposten“. Bei
positivem Anlageverlauf kann bereits im 1. Jahr die
erforderliche Wertschwankungsreserve
gebildet werden, sobald diese ausreichend
dotiert ist, können Überschüsse verteilt
werden. Verlässt ein Vorsorgewerk TRANSPARENTA kann es die
gesamten Überschüsse und die
Wertschwankungsreserve mitnehmen.
|
| Zum Seitenanfang |
|
| Die Kapitalgewinne werden
jährlich auf die einzelnen Vorsorgewerke
verteilt. Daher führt TRANSPARENTA für jedes
einzelne Vorsorgewerk einen eigenen
Deckungsgrad. Der Deckungsgrad über alle
Vorsorgewerke zusammengezählt, beträgt Ende
2010 102.9 %.
|
| Zum Seitenanfang |
|
|
Bei TRANSPARENTA entscheidet das Vorsorgewerk im Falle einer Unterdeckung selbst über
allfällige Sanierungsmassnahmen. Der Arbeitgeber muss keine Garantieverpflichtung übernehmen
und bei Unterdeckungen zusätzlich Kapital einbringen.
Das
Merkblatt zur Unterdeckung finden Sie hier.
|
| Zum Seitenanfang |
|
| Sämtliche Retrozessionen, die im Zusammenhang
mit der Geschäftstätigkeit von TRANSPARENTA
fliessen, werden vollumfänglich der Stiftung
vergütet.
Im
Jahr 2010
- von Banken und
Finanzintermediären: CHF 0.00
- von
Versicherungsgesellschaften: CHF 5'292.40 |
| Zum Seitenanfang |
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